Unter dieser Überschrift findet das 13. Antifaschistische Jugendtreffen der VVN-BdA statt.
Es findet auch ein Konzert statt, daher kostet das ganze 5 Euro Eintritt.
Und ein Gewerbetreibender aus unserem Kiez (Köpi bei Reiner) ist auch ein genannter Unterstützer.
Das Programm sieht wie folgt aus:
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- Gesellschaft, Kiezfundstücke, Politik, ZeitZeichen -
Das ist ja grauenhaft was man hier lesen muß. Alle haben gute Vorsätze - wollen sich bessern(?). Pahh, dass ich nicht lache - schleimen, oder was(?)
"Für das nächste Jahr will ich dann auch ganz lieb und vorbildlich sein", schrieb Christian in seinem letzten Kommentar. Marcel setzte noch einen drauf mit: "Ich versuche, mich jeden Tag ein ganz klein wenig zu bessern und über meinen Tellerrand zu schauen."
Aber halt! Auch mir geht es eigentlich doch genau so.
Dann will ich mich eben auch bessern!
Was mußte ich mir denn nicht alles im letzten Jahr anhören: Frech sei ich - pöbeln würde ich ....
Das hat mich tief getroffen, echt! Das hat mir doch stark zu denken gegeben! So kann es nicht bleiben!
Ich werde mich bessern!
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- Kiez, Menschen im Kiez, Politik, Satire -
Und wieder ist ein komplettes Jahr rum. Und wie letztes Jahr schon angekündigt, werde ich auch dieses Jahr in meinem ganz persönlichen Rückblick Revue passieren lassen.
Fangen wir also mit dem ganz persönlichen, da nur von mir geschriebenen, Jahresrückblick an.
Wir schrieben also das Jahr 2007.
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- Gesellschaft, Gewerbe im Kiez, Kiez, Kiezfundstücke, KiezRadio, Kiezreportagen, Menschen im Kiez, Politik, Schlosspark, Thema des Monats -
Weihnachten ist vorbei. Abschalten, Ruhe, ein schönes Fest mit seinen Lieben feiern, etwas Besinnlichkeit, auch die Beschäftigung mit den religiösen Aussagen und Ritualen - das ist alles in Ordnung - das ist nötig und das braucht der Mensch.
In der Welt wird sich aber auch jetzt danach leider nicht viel zum Besseren ändern. Heise (Telepolis) erinnerte gerade in einem Beitrag daran. Nicht zu vergessen, wie auch unser Land, zugelassen und sogar gefördert durch unsere Regierung, seinen viel zu großen üblen Teil daran beiträgt. Erwähnen möchte ich hier dazu nur mal: die deutsche Waffenproduktion und deren Export (z.B. - wie bitte kommen G3-Gewehre in die Hände von afrikanischen Kindersoldaten?) und das Beispiel des Daimler-Konzerns, welcher sich an der Entwicklung einer der schmutzigsten Waffen überhaupt, den sog. Streubomben beteiligt.
- Gesellschaft, Politik, Thema des Monats, ZeitZeichen -
oder: Wenn Bürokratie so richtig auflebt ....
Zum 1. Januar 2008 soll die neue Umweltzone in Berlin starten. Diese Zone befindet sich auf 88 Quadratkilometern innerhalb des S-Bahnringes. Damit ist auch unser Kiez davon betroffen.
Geplant - und gar nicht gewußt wie - Ausnahmeregelungen - sich selbst überlastende Bürokratie - usw. usf - Politik wie man es (leider) kennt!
Typisch ist auch mal wieder: Ausnahmeregelungen für sich selbst (z.B. Polizeiautos - weil zu teuer!) werden geschaffen, aber die "kleinen" Handwerker und Bürger haben gefälligst zu spuren.
Eine echte Umweltzone? Ist es doch sowieso nicht!
Komplett autofrei, das wäre doch ein Traum - oder?
Nur der öffentliche Nahverkehr, Taxis, Versorgungs-, Geschäfts- und Lieferverkehr, Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen usw., einige ganz wenige Ausnahmen wie z.B. für Behinderte und dann ist Ende! (Selbstverständlich auch keine parkenden Autos)
So stelle ich mir gelegentlich auch unseren Kiez vor. Wäre das nicht wirklich ein, zugegeben utopischer, Traum?
Kein (kaum) Verkehr, keine (kaum) vollgeparkten Straßen - Ruhe, Gemütlichkeit, Platz für Kinder, gemütliches Wandern auf den Straßen, richtig viel Platz für ausgedehnte Straßen-Cafés?
Sicherlich ein Traum! Aber ist der ganze Schwachsinn der Realität wirklich immer so überzeugend?
Siehe hier:
Platzbedarf von der gleichen Personenzahl mit unterschiedlichen Verkehrsarten:
Fußgängerverkehr, Radverkehr, öffentlicher Personennahverkehr (Bus) und motorisierter Individualverkehr
- Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik -
Unglaubliches lese ich da:
Laut Presseberichten will die Bezirks-CDU unsere Stadtteilbibliothek in der Nehringstraße nach "Alice Schwarzer" benennen.
„Alice Schwarzer hat sich schon immer für die Gleichberechtigung der
Frau stark gemacht, und weil in dem Kiez am Klausenerplatz auch viele
muslimische Menschen leben, fand ich das ein gutes Signal“, sagt die
Bezirksverordnete Halten-Bartels.
....
Deshalb, so ihr Wunsch, soll die Bücherei jetzt Alice-Schwarzer-Stadtteilbibliothek heißen.
Quelle: Der Tagesspiegel vom 17.12.2007
Das kann ja wohl nicht wahr sein !?
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- Geschichte, Gesellschaft, Kiez, Politik -
Am 11. Dezember lud das "Stadtforum von Unten" zum Thema "Mythos und Wirklichkeit von Bürgerbeteiligung" in den BVV-Saal im Rathaus Kreuzberg ein.
Die Sitze der Abgeordneten waren fast restlos mit Interessierten gefüllt und auf dem Podium saßen:
Werner Orlowsky, Moderator und Baustadtrat von Kreuzberg a.D., E.O. Müller, Fachforum Bürgerbeteiligung / Partizipation, Johannes Middendorf vom BA Lichtenberg, Bürgerhaushaltsexperte und Ulrich Lautenschläger, Quartiersmanager, QM Körnerpark.
Alles begann mit einem Ausflug in alte Kreuzberger Zeiten der 70-ziger und 80-ziger Jahre.
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Christian - Gastautoren, Gesellschaft, Politik -
Eine Webseite (civicactions.com) zeigt Ölvorkommen und Verbrauch.
Eine andere(SASI Group) bietet eine Menge Übersichts-Karten
zu vielen Fakten und Gebieten in der Welt.
- Gesellschaft, Netzfundstücke, Politik -
39. Stadtforum von Unten
Mythos und Wirklichkeit von Bürgerbeteiligung – Direkte Demokratie zwischen Anspruch und Erfolg
Wir laden ein,
ob Bürgerinitiativen, Quartiersmanagement, Community Organizing oder Beteiligungsverfahren im Rahmen des Bürgerhaushaltes - bürgerschaftliche Partizipation an politischen Entscheidungsprozessen kann viele Gesichter haben. Gerade für Politik und Verwaltung stellt die Bürgerbeteiligung eine große Herausforderung dar, bedeutet dies doch auch, ihren bisherigen Alleinvertretungsanspruch aufzugeben und Macht zu übertragen.
Das 39. Stadtforum von Unten ist ein Projekt der Stiftung "Leben in
Berlin" und widmet sich diesmal den Verfahren, Ansprüchen, Erfolgen und
Grenzen direkter Demokratie. Vertreter von Bürgerinitiativen, aus
Politik und Verwaltung und Quartiersmanager möchten darüber mit Ihnen
ins Gespräch kommen.
Wir würden uns freuen, Sie zahlreich begrüßen zu dürfen!
Dienstag, 11. Dezember 2007 um 19:00 Uhr im Rathaus Kreuzberg.
BVV-Saal, 1. Etage / Yorckstraße 4 - 11 / 10965 Berlin
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -
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Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild
frei zu äußern und zu verbreiten.
Eine Zensur findet nicht statt.
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Artikel 5
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG)
vom 23. Mai 1949
Für alle, die sich Gedanken machen.
Doch besonders für diejenigen, die es nicht tun, es aber dringend sollten.
- Geschichte, Gesellschaft, Menschen im Kiez, Politik, ZeitZeichen -
Sitzung des Ausschusses für Bauen und Wohnen zur §17 Mietenproblematik
Am Mittwoch, 28. November 2007, 15:00 Uhr wird im Abgeordnetenhaus von
Berlin, Raum 311 – Bernhard-Letterhaus-Saal – der Ausschuss für Bauen
und Wohnen des Berliner Abgeordnetenhauses tagen.
Der Ausschuss
für Bauen und Wohnen beabsichtigt, in seiner oben genannten Sitzung u.
a. zu der Besprechung gemäß § 21 Abs. 3 GO Abghs
"Das neue
Gerichtsurteil des Bundesgerichtshofes zu § 17 des 2.
Wohnungsbaugesetzes - Konsequenzen für betroffene Mieterinnen und
Mieter in Berlin" (auf Antrag der Fraktion der CDU) eine Anhörung durchzuführen.
Der
Vorsitzende hat im Namen des Ausschusses einen Mieter-Vertreter aus
unserem Kiez eingeladen, an der Besprechung teilzunehmen, eine kurze,
ca. 5-minütige Stellungnahme abzugeben und im Anschluss für Fragen der
Ausschussmitglieder zur Verfügung zu stehen.
Die Sitzung ist öffentlich!
Besucher können also an der Sitzung teilnehmen!
Alle interessierten Mieter können kommen!
Besonders interessant für die betroffenen Mieter der §17-Mieten aus dem Kiez!
Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin
Raum 311 – Bernhard-Letterhaus-Saal
S-Bahnhof: Anhalter Bhf. - Potsdamer Platz
Bus: 129, 142, 248, 341, 348
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- Kiez, Menschen im Kiez, Politik -
Der Bericht "Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2007" ist erschienen. Als Fortschreibung für den Zeitraum 2005-2006 wurden sozio-strukturelle Daten für den Beobachtungszeitraum 31.12.2005 bis 31.12.2006 ausgewertet.
Die räumliche Betrachtungsebene blieb die Ebene der 338 Verkehrszellen (VZ) des Landes Berlin.
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- Gesellschaft, Kiez, Politik -
Live, per chat, am Telefon – mit Grünen über Bürgerrechte reden. Von fünf Uhr abends bis zwei Uhr morgens können Sie uns erreichen oder besuchen. Wir beantworten Ihre Fragen – von Abhören bis Überwachen. Gemeinsam mit newthinking wollen wir in der Langen Nacht der Bürgerrechte ein Zeichen gegen den Überwachungsstaat von Wolfgang Schäuble setzen.
Wir zeigen Ihnen auch, wie Sie Ihre Daten im Internet besser schützen können und demonstrieren, was von Ihnen schon jetzt abrufbar ist. Grüne Bundestagsabgeordnete, Mitglieder des Chaos Computer Clubs und andere Experten stehen für Sie zur Verfügung.
Chat unter: www.gruene-bundestag.de
Telefon unter: 030/227 92500
und Liveberatung im newthinking store, Tucholskystraße 48, 10117 Berlin durch grüne Bundestagsabgeordnete und Mitglieder des Chaos Computer Clubs.
Quellen, Programm und weitere Informationen:
* newthinking store, Tucholskystrasse 48, 10117 Berlin
- Gesellschaft, Politik, Technik -
oder auf in die "McDagobert's-Kuhle" ..... ?
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Abteilung
Bauwesen, beabsichtigt, kommerzielle Patenschaften für öffentliche
Kinderspielplätze für den Zeitraum eines Jahres zu vergeben. Im Rahmen
eines Interessenbekundungsverfahrens können sich Einzelpersonen,
Unternehmen oder Organisationen bis zum 31.12.2007 bewerben. Eine
Angebotsabgabe ist für jeden öffentlichen Kinderspielplatz im Bezirk
möglich.
.....
Den Paten wird die Möglichkeit eröffnet, auf dem jeweiligen Spielplatz
für den die Patenschaft besteht, werblich auf sich aufmerksam zu
machen. Hierbei können eigene Vorstellungen unterbreitet werden. Im
Gegenzug wird erwartet, dass die Patin bzw. der Pate für ein Jahr die
Kosten des Unterhaltes des jeweiligen Spielplatzes übernimmt.
Quelle: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressemitteilung vom 09.11.2007
Hier wird das Vorhaben dann noch weiter erläutert:
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- Gesellschaft, Kiez, Kinder und Jugendliche, Politik -
Da ich auf meine Mails keine Antwort erhalte, obwohl ich einen Themenantrag für das nächste Plenum gestellt habe, möchte ich meine Mail nun auch einfach hier öffentlich machen.
Wer mag, kann sich gerne diesem Antrag anschliessen.
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- Gesellschaft, Kiez, Menschen im Kiez, Politik -