10. Jubiläum
Bereits zum 10. Mal findet der System Administrator Appreciation Day statt.
So gratulieren wir natürlich herzlich und applaudieren ein Hoch auf den Administrator, daß der Server und alle Dienste etc. immer so eifrig und zuverlässig laufen und wir keine Spams mehr kriegen.
Vielen lieben Dank! 
- Technik -
Der letzte Bericht vom Stand der Arbeiten an der Spandauer-Damm-Brücke war vom 7. April dieses Jahres, also schon etwas länger her. So gibt es diesmal einiges mehr zu betrachten - das auch zu einem wichtigen Anlaß: "Halbzeit" sozusagen. Der nördliche Teil der Brücke ist fertig. Nicht komplett fertig, wie wir gleich sehen werden, doch von der Basis her schon. Dazu gehört dann auch die eigentliche Fahrbahn, so daß, wie schon angekündigt, der Verkehr am letzten Wochenende auf die neue Brücke verlagert wurde. Das betrifft alle Verkehrsteilnehmer, Kraftfahrzeuge, wie auch Radfahrer und Fußgänger. Der S-Bahnhof Westend ist nur noch von dem neuen Brückenteil, also über das nördliche Treppenhaus zu erreichen. Der Grund ist klar: die südliche Brückenhälfte wird zum Abriß freigegeben.
Verkehrsverlagerung auf die fertige nördliche Brückenhälfte (rechts) - Blick in Fahrtrichtung Spandau, mit Bushaltestelle gleich hinter der Kreuzung:
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- Spandauer-Damm-Brücke, Technik -
... Technik fasziniert, Wissen macht Spaß - für jung und alt !
Am 13. Juni fand die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin statt. Auch in Charlottenburg waren wieder viele Institute beteiligt, darunter natürlich auch die TU-Berlin. Roboter waren ein Thema dabei. Tüfteln, basteln, programmieren - und was dabei herauskommt, wenn man selbst schon Freude dabei hat, und wie es dann Klein und Groß Spaß bereiten kann, ist im Video zu sehen.
Nun werden diese Roboter wohl noch nicht gleich die Fußball-Nationalmannschaft ersetzen, auch wenn man sich das manchmal wünschen würde. Aber darum ging es auch gar nicht. Es ging um ganz viel Spaß dabei. Trotzdem sollte man nicht vergessen, wieviel Know-How dahintersteckt. Und heimische Mannschaften sind bei den offiziellen Wettbewerben, z.B. im RoboCup, Spitzenklasse. Mit wieviel Laune man das aber auch betreiben kann, war an jenem Tag zu sehen - die Kids haben sich vor Lachen gekringelt. Wer weiß, welches davon später mal beteiligt sein wird, wenn, wie geplant, im Jahre 2050 der menschliche Weltmeister herausgefordert und geschlagen werden soll.
Erstmal dann - viel Spaß:
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- Technik, Wissenschaft -
Schüler des Hildegard-Wegscheider-Gymnasiums in Charlottenburg-Wilmersdorf (natürlich!) haben eine Einweg-Döner-Esshilfe "EATDöner" ausgetüftelt.
Endlich!
(Quelle: Sächsische Zeitung - sz-online.de vom 4.6.2009)
- Kinder und Jugendliche, Technik -
Gestern führte ich einige Interviews für unseren Podcast, da wurde ich auch gefragt, ob es nicht eine Vorlage für die Einträge in unserem Wiki geben könnte.
Vielleicht waren und sind wir auch zu sehr in der Technik drinne aber uns ist sowas nie aufgefallen.
Aber wir hören gerne auf unsere User und daher gibt es nun im WiSiKi auch eine kleine Vorlage-Seite.
Jetzt gibt es erst Recht keine Ausrede mehr, nicht beim WiSiKi mitzumachen. =)
- Kiez, Technik -
Am 27. Mai 2009 soll in Berlin um 18:00 Uhr mit ALEX ein neuer Sender im Radio, im Fernsehen und im Internet an den Start gehen. Mit neuem Namen, neuem Logo, neuem Design und vor allem auch neuem Programm will "ALEX Offener Kanal Berlin" seinen Neustart nach gut einem Jahr Reformarbeit beginnen. Das ehrgeizige Ziel: ALEX soll die trimediale Bürgerplattform (Fernsehen, Radio, Internet) zum kostenlosen Mitmachen der Region Berlin-Brandenburg werden, die allen offen steht - und dabei auch interessantes Programm anbietet und engagierte Programmmacher anzieht. Rund zwanzig neue Sendungen will man ab dem 27. Mai regelmäßig ausstrahlen. Mit dem Slogan "Guckste. Hörste. Klickste." wirbt ALEX um Publikum, mit "Machste. Lernste. Kennste." um Macher und Netzwerkpartner.
ALEX erreicht nach eigenen Angaben mit seinem Fernsehprogramm rund 1.25 Millionen Berliner Kabelhaushalte unverschlüsselt und direkt. Im Radio ist ALEX über die UKW-Frequenz 97,2 und über das Kabel 92,6 auf Sendung, im Internet unter www.alex-berlin.de rund um die Uhr erreichbar. Das neue Programm von ALEX startet am 27. Mai um 18:00 Uhr im Fernsehen mit einer Best-of-Sendung der ALEX-Jugendredaktion "Treppe 5". Im Radio eröffnet die "Kinderwelle Wedding" das Programm.
Also: Radio oder Fernsehen selbst machen?
Du bestimmst den Inhalt, ALEX hilft Dir bei der Umsetzung.
Der OKB stellt die nötige Technik: von Kameras über Schnittplätze bis hin zu einem Fernsehstudio und zwei Hörfunkstudios - und das alles kostenlos.
Selbstverständlich wird Dein Beitrag auch auf dem OKB gesendet. Im Radio, Fernsehen oder im Internet.
Hier noch weitere Infos aus der Pressemitteilung:
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- Gesellschaft, Technik -
Diesmal hat es geklappt. Rechtzeitig zu Ostern ist die neue Treppe fertiggeworden. Damit hat die St. Kamillus-Kirche am Klausenerplatz einen neuen Zugang.
Ein Bauarbeiter bemerkte abschließend, während er das letzte Werkzeug einsammelte: "Nun können die Massen wieder kommen...".
Nun, seine Arbeit hatte er ja auch ordentlich erledigt - am restlichen "Zugang" muß dann vielleicht "die Kirche" selbst noch etwas arbeiten.
PS
Am Ostermontag im Hochamt um 10:00 Uhr singt der Chor von St. Kamillus die Missa Solemnis in C-Dur (Missa aulica) von Wolfgang Amadeus Mozart für Chor, Soli und Orchester.
- Kiez, Philosophisches, Technik -
Zuletzt hatten wir am 23. Februar vom Stand der Arbeiten an der Spandauer-Damm-Brücke berichtet. Am 25. März haben inzwischen umfangreichere Bauarbeiten stattgefunden, worüber die Anwohner vorher informiert wurden. In einer 24-Stunden-Aktion wurden die Überbauten (über die Bahngleise) der nördlichen Brückenhälfte hergestellt. Es begann mit dem Einbau des Betons, dann folgte nach einer nötigen "Liegezeit" von etwa 3 Stunden die Nachbehandlung durch "Tellerglätten" mit motorbetriebenen Glätt-Maschinen.
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- Spandauer-Damm-Brücke, Technik -
Den zuletzt am 5. März gezeigten Wasseransammlungen soll es derzeit tief und grundlegend an den Kanal gehen. Tief ausheben mußte man die Neufertstraße, bis in ca. 2.50 Meter Tiefe die völlig verrotteten und verstopften Rohre der Kanalisation sichtbar wurden. "Alles völlig dicht", lautete dann auch der kurze aber klare Kommentar der freundlichen Herren von den Berliner Wasserbetrieben. Denn die Wasserbetriebe sind dafür zuständig. Da hätte die BSR, die bis zum Schmutzsieb in den Gullis verantwortlich ist, noch viele weitere Jahre den Saugrüssel ihrer Spezialfahrzeuge eintauchen können, verändert hätte sich nichts. Jetzt werden die Rohre von den Gullis bis zum Einlaß in die große Hauptkanalisation unter der Straße komplett erneuert.
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- Kiez, Technik -
Oldtimer und solche die es werden wollen - gefunden im und am Kiez.
Heute ein seltenes Schmuckstück, ein Barkas-Hainichen (Framo / V 901) aus den 50er/60er Jahren in der Neufertstraße:
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- Kiezfundstücke, Technik -
Wie viele andere Jungen, so war auch David Macaulay (geboren 1946) als Kind von technischen Dingen fasziniert, und das heißt auch: er war neugierig, wie sie innen aussehen und wie(so) sie funktionieren. Er hat sich diese frühe Faszination über seine Kindheit hinaus bewahrt und sie zu seinem Beruf gemacht, indem er Architektur studierte und u.a. als Zeichenlehrer und Designer tätig war, um schließlich durch die Verbindung dieser beiden Interessen zum Autor und Illustrator von Büchern zu werden, in denen es meist ums Bauen geht.
Die Baukunst umfaßt einen künstlerischen und einen technischen Aspekt. Während der künstlerische Aspekt je nach Art des Bauwerks eine unterschiedlich große Rolle spielt - bei repräsentativen Gebäuden sehr, bei Ingenieursbauten wie einem Tunnel kaum -, ist der technische Aspekt für jegliche Art von Bauwerk gleichermaßen wichtig: hierbei geht es um die dem Bauzweck und den Baustoffen angemessene Bauweise auf der Grundlage der Naturgesetze. Das ist das Thema von David Macaulays Büchern, nicht jedoch kunstgeschichtliche oder stilkundliche Gesichtspunkte. Allerdings stellt er die Entstehung von Bauwerken nie isoliert dar, sondern bettet sie immer in einen sozialen und historischen Zusammenhang ein (tatsächlich oder fiktiv), aus dem heraus deutlich wird, warum das betreffende Bauwerk entstand und wie es genutzt wurde.
Typisch für David Macaulays Bücher ist die enge Verzahnung von präzisen Texten und detailgenauen Zeichnungen; hinzu kommt am Ende jedes Buchs ein Glossar, in dem die wesentlichen bautechnischen, z.T. auch kulturellen Begriffe erläutert werden. Durchweg haben die Zeichnungen das Übergewicht. Mithilfe von Längs- und Querschnitten, ungewöhnlichen Perspektiven, 'unmöglichen' Durchblicken und immer wieder Schritt-für-Schritt-Darstellungen (in einem einzigen Bild oder auf mehrere verteilt) gewinnt der Leser einen anschaulichen Eindruck.
Zwar sind alle Bücher, die ich im folgenden etwas näher vorstellen werde, für Jugendliche ab etwa 10 Jahren bestimmt (weswegen sich alle Signaturen auf die Jugendabteilung der Stadtbücherei beziehen), aber jedes einzelne ist auch für interessierte Erwachsene absolut lesenswert.
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Michael R. - Gastautoren, Kinder und Jugendliche, Kunst und Kultur, Technik -
... dem legt er harte Prüfungen auf.
Eine Treppe bauen zu müssen, kann eine solche Prüfung sein, wie es scheint.
Seit nun weit über einem Jahr, schätze ich mal, läuft diese kleine unendliche Geschichte. Jeder Kiezbewohner wird das Geschehen sicher bemerkt und verfolgt haben.
Es war einmal....... es gab einstmals eine Kirche mit einer alten Treppe am Klausenerplatz. Es begann vor langer, langer Zeit mit dem Abriss der alten Treppe und einem Neubau. Doch das währte nicht lange und Teile wurden wieder entfernt. Ein neuer Versuch wurde unternommen, dann doch wieder aufgehört und mit Planen abgedeckt. In unterschiedlichen Abständen von Wochen und Monaten regte sich zwischendurch immer mal wieder kurz was. Mal sah es nach Weiterbau aus, dann doch wieder mehr nach Abriss, auch schon mal nach Komplettaufgabe. Dazwischen lagen immer wieder lange, lange Zeiträume im abgedeckten Zustand ohne jegliche Aktivitäten.
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- Kiez, Philosophisches, Technik -